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Welcher Beruf passt zu mir?

Zeitgemäße Frage. Wer hätte gedacht, dass freie Berufswahl sich in Qual verwandeln könnte. Früher war das ein Privileg der Auserwählte. Viele haben davon geträumt, einen Beruf zu wählen, beziehungsweise beherrschen zu können. 

Obwohl jetzt modernes Bildungssystem, Internet und weltweites Verkehrsnetz zur Verfügung stehen, weiß nicht jeder, womit sein Leben zu verbinden. Wir versuchen in diesem Beitrag dir zu helfen, mit deinem Beruf herauszukommen.

Wie kann ich den richtigen Beruf finden?

Das ist ja komisch, dass man solche Frage überhaupt an jemanden, außer sich selbst, stellt. Google hat aber sowohl diese Tatsache als auch Beantwortung ermöglicht. Es gibt manche Tipps, wie man einen geeigneten Beruf auswählen kann.

Selbstanalyse und Reflexion

Du könntest recherchieren, welcher Beruf aktuell und auf dem Arbeitsmarkt zurzeit gefragt ist. Das sollte aber nicht die Priorität sein, es ist wichtiger, seine Berufung zu finden. Das ist beschwerlich, aber lohnenswert. 

Die Regel №1 lautet so: Suche nach keinen bereiten Antworten. Frage dich allerdings nach Folgendes:

 

  • Was sind deine Werte und Prinzipien? 

 

  • Wofür bist du bereit, dich zu kämpfen? 

 

 

Das ist der Grundstein der Berufswahl. Mit diesen Fragen bestimmst du eigene Werte, die deine Persönlichkeit bauen. Lebenserfahrungen formieren unsere Wertewelt. Du solltest deine eigene ausgliedern, um dich selbst zu verstehen und zu bestimmen.

Treffe Entscheidungen laut ihnen. Wähle und verteidige immer jenes, was deinen Werten entspricht, weil sie ein Bestandteil von dir sind.

 

  • Was macht aus dir einen ganzen Menschen? 

 

Definiere, was dir von Trends und öffentlichen Meinungen dich befreien lässt. Zeichne deine persönlichen Grenzen an, die niemand überqueren darf. Es geht nicht um die Verschlossenheit, sondern um deinen Eigenraum, den manchmal (oder häufig) sogar Angehörige gering achten. Das stört uns, uns selbst zu verstehen.

Bestimme deine Eigenschaften. Deine Stärken weisen schon auf den dir zutreffenden Beruf hin. Schwächen — woran du arbeiten solltest, um dich stärker zu machen. 

Du könntest auch drei Eigenschaften wählen, die aus einem Mensch ein Wunderwesen machen. Orientiere dich auf sie, wenn du wichtige Entscheidungen treffen oder einfach dich motivieren musst.

 

  • Was du in deinem Leben machen willst? 

 

  • Was machst du so oft, dass diese Aktion schon ein Teil von dir ist? 

 

 

  • Welche Tätigkeit oder einfache Handlungen bringen dir innere Zufriedenheit? 

 

  • Welchen Sachen (außer Internet, Partys oder Bummel) willst du immer die Zeit widmen?

 

Daraus kannst du entnehmen, welcher Beruf mit deiner Persönlichkeit besonders resoniert. Deine Talente ausdrücken sich in deinen Interessen und Hobbys. Die Schwierigste ist hierbei, einzige Begabung zu wählen. Diese sollte deine Persönlichkeit in der Außenwelt vollumfänglich ausdrücken.

Das ist das Ziel jedes Lebens — einen Beruf zu finden, die diesem Leben einen Sinn gibt, die deine Persönlichkeit eröffnet und ihr blühen lässt. Jeder hinterlässt eine Spur, indem man etwas macht. Die Hauptaufgabe ist, so eine Tätigkeit zu wählen, die deine Spur deutlicher einprägt. 

Du würdest Anerkennung bekommen und könntest dich stets verfeinern, wenn du einen passenden Beruf gefunden hättest. Solche Sachlage würde dir mit deinem Leben zufrieden machen, weil deine tägliche Arbeit sich als Lebenssinn präsentieren würde. 

 

  • Wie siehst und wahrnimmst du die Welt und alles herum?

 

  • Wie arbeiten du und die Umwelt zusammen? 
  • Wie sind deine Beziehungen mit anderen Menschen?

 

 

Verfolge die Verbindung zwischen dir und alles herum. Dadurch verstehst du, in welchen Umständen und warum du lebst, wie du in diesen Umständen dich bewegen solltest. Du bestimmst so dein Sehen der Umwelt und deine Einstellung zu sie. Komme heraus, warum nämlich so dein Weltbild ist. Das ist der Startpunkt für Veränderungen. 

Analysiere Verhalten, soziale Kompetenzen und Aktivitäten von dir und anderen Leuten. Definiere die Gründe, warum sie etwas so machen oder solcherweise auf etwas reagieren. Du verstehst dich besser, wenn du anderen verstehen kannst und umgekehrt.

 

  • Worüber willst du der ganzen Welt sagen oder in ihr verändern?

 

Antworte auf diese Fragen machen unsere Träume wach, die wir aus verschiedenen Gründen einmal unterschätzt haben. Sie widerspiegeln doch unsere Hauptsache, die wir in die Welt einbringen müssten.

Was wir tun, darf uns nicht zerstören. Der Beruf sollte unsere Innenwelt in der Außenwelt ausdrücken und damit uns füllen. Ein wahrer Beruf stellt keine Grenzen für die Selbstentwicklung. Das lässt uns ewig uns entwickeln und dadurch unsere Persönlichkeit zu äußern.

Zielstellung

Nachdem du eine Selbstanalyse gemacht hast, sollte es für dich klarer werden, was du machen willst. Aufgrund dieses Wissens setze einen Lebenszweck, anhand dessen du schließlich einen Beruf wählen kannst.

Setze attraktive Ziele. Sie sollten dich faszinieren und den Wunsch nach Erfüllung anspornen. Teile dein Hauptziel in Etappen ein, die Zielerreichung schrittweise nähern. Solche Planung erleichtert Verwirklichung deiner Träume und veranschaulicht deinen Fortschritt.

Falls du derzeit keinen eindeutigen Zweck bestimmen könntest, erinnere dich an deinen Kindertraum. Während der Wachstumsjahre vergisst man seine kindlichen Bestrebungen. Sie sind aber von Bedeutung, weil du als Kind noch von keinen gesellschaftlichen Störungsfaktoren und Stereotypen beeinflusst war. Deine Selbstbestimmung war frei von Ideologien, Vorurteilen und fremden Konzepten.

Du würdest dich dem richtigen Zweck verschreiben, wenn den Weg zu diesem Ziel dir Spaß machen würde. Stolpersteine werden unbedingt auf diesem Weg erscheinen, deswegen sei für Herausforderungen bereit. Verliere deine Ansichten trotz sie nicht. Vergnügen ist ohne Herausforderungen nicht möglich.

Wenn du Hindernisse und Ängste überwindest, bekommst du Kraft, Selbstrespekt, Motivation und Befriedigung. Geduld, Zielstrebigkeit und Selbstsicherheit sind nebenbei erforderlich. Dein echter Beruf könnte sich unterdessen hinter deinen Ängsten verstecken.

Noch Variante

Verschiedene Berufsorientierungstests helfen, deine Veranlagungen zu bestimmen. Sie bieten auch Berufe, bei denen du dich am besten (wiederum laut diesen Tests) realisieren könntest.

Versuchs-und-Irrtum-Methode ist auch eine gute Angelegenheit, einen passenden Beruf zu finden. Man kann manche Berufe ausprobieren und der einzige anschließend wählen. In der Praktik versteht man schnell, ob dieser Beruf seine Sache ist.

Top-Beruf-Listen sind die letzte Option. Da diese Methode das Wichtigste ausschließt — dir selbst. 

Beruf ist nicht nur über gutes Lohn. Geld ist selbstverständlich notwendig. Jeder fühlt sich wohl, wenn genug davon hat. Lebenswichtig ist aber Zufriedenheit und Fülle, die ein Beruf dir bringt. 

Du lebst, um etwas zu machen. Wäre daher besser, wenn dein Beruf keinen Zwang oder Qual für dich ist, sondern — einen Zweck.