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Quellenangaben in den akademischen Texten: fremdes Gedankengut richtig präsentieren.

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Die Forschungstätigkeit ist immer mit Bearbeitung einer großen Menge der wissenschaftlichen Literaturquellen verbunden. Das sind die Werke der Forscher, die aufgrund ihren wissenschaftlichen praktischen Studien verschiedenen Monografien, Artikel und Nachschlagewerke erstellt haben. Jede wissenschaftliche Arbeit hat unbedingt einen theoretischen und einen praktischen Teil. Das ist ein Gesetz für alle akademischen Schreiber. Die Wissenschaft ist eine altertümliche menschliche Tätigkeit, die schon viele Profite den Menschen gebracht hat. So wird es gerechtfertigt die schon bekannten wissenschaftlichen Resultate in den neuen Werken zu erwähnen. Ganz wichtig ist dies korrekt zu machen.

Was ist ein Literaturverzeichnis?

Wikipedia als Quelle benutzen?

Das Benutzen der fremden Gedanken und wissenschaftlichen Ergebnisse ist eng mit den Begriffen „Zitieren“, „Zitat“, „Quellenangaben“ und „Fußnoten“ verbunden. Beim wissenschaftlichen Schreiben sollte man fest die Grenze von Eigenem und Fremdem stellen. Es erlaubt die alten und die neuen Kenntnisse zu unterscheiden und Immaterialgut der anderen zu schützen. Wenn der Forscher die guten fremden Ideen als eigene präsentiert, kann er die wissenschaftliche Autorität unter den Kollegen und die akademische Karriere verlieren. Die Studenten als die potenziellen Wissenschaftler müssen diese Regeln bemerken. So ist es wichtig richtig die Zitate zu gestalten und Quellenangaben zu realisieren.

Man unterscheidet die Papierquellen- und Internetquellen-Angaben. Es ist offensichtlich, dass die Forscher nicht nur die Bibliotheksbestände durchsuchen, sondern auch die relevanten Internetseiten, wo die aktuellen Informationen gefunden werden können. Die Papierquellen kann man meistens in den Bibliotheken und Buchladen finden. Auf der ersten Seite stehen die Daten des Buches und des Autors, die man eine vollständige Bibliographie nennen können. Mit diesem Buch erscheinen keine Probleme bei der Erstellung des Literaturverzeichnisses und Quellenangaben.

Die Internetquellen sind manchmal schwer zu zitieren. Die Ausgangsangaben des Buches oder des Artikels können nicht voll sein und diese Tatsache macht das unmöglich solche Texte zu verwenden und zu zitieren. Im Internet kann man auch die elektronischen Versionen der Papierquellen finden. Sie unterscheiden sich von den Originalen nicht. Es gibt auch die bestimmten Nachweisungen, wie man die Internetquellen zitieren muss.

Es existiert bestimmte Zitierweisen, die für wissenschaftlichen Werke und akademischen Arbeiten formuliert werden:

  • APA-Stil;
  • Harvard-Stil;
  • Deutsche Zitierweise.

Sie haben einige Unterschieden. Harvard-Stil ist unter anderen der populärste. Dabei wird das System „Autor-Jahr“ verwendet und man gibt dabei die Quelleninformationen in dem Text an. Die akademischen Schreiber benutzen diese Zitierweise im Fachbereich der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. APA-Stil basiert sich auf sechsten Zitieren-Stil von der Amerikanischen Psychologischen Assoziation. Diese Zitierweise ist im Bereich der Sozialwissenschaften beliebt. Zu den Daten einer Quelle, die man zitiert, gehören folgende Elemente:

  • Nach- und Vorname des Verfassers;
  • In Klammern (Erscheinungsjahr);
  • Titel der Arbeit;
  • Verlag-Stadt;
  • Name des Verlags.

Als Beispiel kann man die nächste Bibliografie zeigen:

Fishman, J.A. (2017) Language in sociocultural change. Stanford: Stanford University Press.

Diese Weise des Zitierens scheint sehr bequem und anschaulich zu sein. Alle wichtigen wissenschaftlichen Quellenangaben sind klar dargestellt. Man muss hier auch den vollständigen Titel des Buches, einschließlich den Untertitel, kursiv drücken. Die elektronischen Quellen zitiert man nach solchem Muster:/

Autor, A. (Erscheinungsjahr). Werktitel [E-Reader Version]. Abgerufen von http: // xxxx oder DOI: xxxx.

Man sollte aber verstehen, was Kurzbeleg und Vollbeleg bedeuten. Wenn man eine Quelle im Text der Arbeit zum ersten Mal nennt, muss man den Vollbeleg in der Fußnote benutzen. Wenn man zweitens oder mehrmals eine und dieselbe Quelle im Text erwähnt, muss man Kurzbeleg für zweiten und weiteren Zitierfälle benutzen. Klassischerweise besteht der Kurzbeleg aus dem Nachnamen des Autors, dem Ausgabe-Jahr der Quelle und der Seite, wo man die Informationen für Zitieren genommen hat.

Der Vollbeleg verwendet man bei der ersten Nennung der Literaturquelle im Text der Arbeit. Nach dem Harvard-Stil benutzt man den Kurzbeleg in der Fußnote und Vollbeleg in Literaturverzeichnis. In der Regel besteht er aus den folgenden Komponenten:

  • Nach- und Vorname des Autors;
  • Titel und Untertitel der Quelle;
  • Erscheinungsort;
  • Jahr der Ausgabe;
  • Seite des genommenen Zitats.

Die deutsche Zitierweise hat auch ihre Besonderheiten im Vergleich zu den anderen Zitieren-Stilen. Die Quellenangaben (Kurzbeleg) werden wie die Fußnoten am Ende der Seite dargestellt. Das Zitat selbst markiert man mit einem hochgestellten Ziffer-Index am Ende des Zitats. Der Kurzbeleg kann zum Beispiel so aussehen:

Brett, 2019, S. 47.

Wie kann man richtig die fremden Gedanken und Ideen in eigenem Text einführen? Hier gibt es einige Tipps für die Studenten, die die Hausarbeiten zu erstellen und zu zitieren planen. Aber zuerst sollte man erfahren, welche Typen des Zitierens existieren. Man unterscheidet direkte und indirekte Zitate.

In der Regel benutzt man die indirekten Zitate, die den Fluss des Textes besser garantieren können. Der Verfasser verwendet dabei das stilistische Mittel „Paraphrase“ und mit eigenen Wörtern den Sinn des zitierten Textes darstellt. Das Zitieren einzelner Phrasen, die die bestimmten Ideen kurz anbieten, ist vorteilhaft. Man sollte jene Zitate vermeiden, die die großen Absätze und Paragrafen umfassen. Das heißt können sie mehr als drei Zeilen enthalten. Aber wenn es strategisch wichtig für den wissenschaftlichen Text ist, so werden solche langen direkten Zitate auch erlaubt. Man führt sie wie die einzelnen Absätze ein und meistens mit Kursivdruck unterstreicht.

So sieht ein direktes Zitat aus: „In einer ganzen Reihe von Veröffentlichungen, in Seminaren und Vorlesungen erhält man Ratschläge und Tipps zum Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten.“ Im Text der wissenschaftlichen Arbeit steht die bibliografischen Daten der Quelle sofort nach dem Text des Zitats nicht. Man schafft eine Fußnote in der Form von Kurzbeleg oder Vollbeleg.

Was ist ein Literaturverzeichnis?

Das Literaturverzeichnis ist ein wichtiger Bestandteil der akademischen Arbeit, wo man alle Quellen, die man während der Forschung bearbeitet hat und im Text der Arbeit zitiert hat, auflistet. Diese Liste der Quellen mit bibliographischen Daten zu jeder Quelle hilft am Ende des Arbeitstextes die Zitate zu identifizieren und sie zu überprüfen, um das Plagiat zu vermeiden.

In der Regel sieht die Quellenangabe im Literaturverzeichnis so aus:

  • Nachname und Vorname des Autors;
  • Titel und Untertitel des Werkes;
  • Auflage;
  • Publikationsort;
  • Publikationsart.

Abhängig von dem Typ der Quelle (Buch oder Artikel sowie Nachschlagewerk) können die zusätzlichen Daten gelegt. Zum Beispiel führt man außer Titel und Namen des Autors beim Artikel den Namen der Zeitschrift, wo dieser Artikel gedruckt wurde oder die Seitenzahl, die der Artikel umfasst. Beim Eintrag der Internetquellen erwähnt man auch das Datum (Tag, Monat) der Erscheinung oder der Veröffentlichung des Artikels auf der Webseite.

Beispiel:

Stembroke, St. (25. November, 2001) What ist Discourse Analysis? Abgerufen von http: // www. bank.rug.fc.be/da/da.htm

Man sollte auch zwei Begriffe unterscheiden – Literaturverzeichnis und Bibliographie. Sie sind keine Synonyme. Einige von den Quellen, die man für Arbeit gewählt hat, werden zitiert, andere werden einfach studiert, um in das erforschte Thema besser tauchen zu können. Aber alle von ihnen sind wichtig. Das Literaturverzeichnis stellt nur die Quellen, die in der Arbeit direkt oder indirekt zitiert wurden. In der Bibliografie findet man die Quellen, die zu dem erforschten Themenkomplex für Bearbeitung gewählt wurden.

Das Literaturverzeichnis sowie die Bibliografie sind alphabetisch nach den Namen der Verfasser geordnet. Es erlaubt die Quellen in der Liste schnell zu finden. Eine Quelle kann einigen Autoren haben. Nicht mehr als 3 Autoren darf man in die bibliografischen Daten der Quelle einführen. Wenn das Buch oder der Artikel mehr als 3 Autoren hat, dann sollte man nur den Namen des ersten Autors erwähnen und weitere mit „et al.“ abkürzen. Beispiel: (Baschek, Bredenkamp, Öhrle & Wippich, 2001) dann (Baschek et al., 2001)

Wenn der Verfasser die Quelle ohne Autorname einführen möchte, dann sollte er diese Quelle mit „o.V.“ (ohne Verfasser) markieren. Diese Quelle geht alphabetisch unter Buchstabe „O“. Es gibt auch die Quelle, die ohne Ort oder ohne Jahr der Veröffentlichung eingeführt werden. Sind sie entsprechend mit „o.O.“ und „o.J.“ oder gleichzeitig „o.O.u.J.“ markiert.

Außer Artikel werden alle Quellen ohne Nennung der Seitenzahl darstellen. Für Artikel aus Sammelwerken und Zeitschriften werden nur die erste und die letzte Seite genannt.

Beispiel:

Kresta, R. (2017) Nachrufe in englischen und deutschen Fachzeitschriften der Soziologie: Untersuchungen zu den vernachlässigten Textsorten. Fachsprache, 18, 118 – 137.

Die Einheitlichkeit bei der Gestaltung des Verzeichnisses ist noch ein wichtiges Moment, das man beachten muss. Alle Quellenangaben müssen ähnlich formiert werden, es bedeutet dem ähnlichen Stil, Schriftart, Absatz- und Zeilenabständen und Zeilenrändern zu folgen. Es ist empfohlen einen einzeiligen Zeilenabstand zu benutzen und die bibliografischen Daten linksbündig auf der Seite auszurichten. In der Regel formatiert man die Quellenangaben als die Liste. Man darf die grafischen Elemente wie Quadraten, Kugeln und Strichen benutzen. Außerdem treffen sich die Ziffer und Buchstaben für Markierung sehr selten. Man sollte auch über Interpunktion nicht vergessen. Jedes Komma und jeder Punkt müssen auf ihren richtigen Orten stehen.

Wenn der Student ein korrektes Literaturverzeichnis erstellen wollte, sollte man sich zuerst mit der Anleitung, die ihm der Betreuer geben hat, bekannt machen. Dort stehen alle Vorweisen, wie nämlich das Literaturverzeichnis ausgebildet werden muss. Im Übrigen wählen die Lehrstühle ein bestimmtes System der Gestaltung von akademischen Arbeiten und halten sie es ständig durch.

Wenn man denkt, dass die Erstellung dieses Bestandteils der Hausarbeit einfach ist, denkt man falsch. Während der Forschungsarbeit sammelt man nicht nur die tatsächlichen praktischen Materialien, sondern auch die Literaturquellen, die zu dem Forschungsthema passen. So erstellt man diese Literaturliste während der ganzen Arbeitsperiode. Aber wenn der Text der Hausarbeit schon erstellt wurde, ist das die richtige Zeit für Verfassen des Literaturverzeichnisses.

Wenn man die Hausarbeit auf Deutsch erstellt, bedeutet es nicht, dass man nur die deutschen Quellen benutzen muss. Es können die Quellen im Literaturverzeichnis auf Englisch, Französisch und auf andere Sprachen erscheinen.

Darf man Wikipedia als Quelle in Literaturverzeichnis der Hausarbeit benutzen?

Die Studenten meinen, dass sie mit Internet eine perfekte Möglichkeit bekommen haben, die nützlichen Informationen sowie die Literaturquellen schnell zu finden. Das ist wirklich so, weil solche Suche die Zeit sparen kann. Dabei muss man in die Bibliothek nicht gehen, denn man eine in eigenem Computer hat. Kein Wunder, dass es heutzutage verschiedene Information-Plattforme erscheinen, aber es ist wichtig zu wissen, welche von ihnen die Studenten für Studium und für Forschungsarbeit benutzen dürfen.

Während der Beratung mit dem Betreuer vor Erstellung der Hausarbeit bekommen die Studenten unter anderem die Empfehlungen, welche Literaturquellen und Nachschlagewerke es besser zu verwenden wäre. Nicht nur die Papiertexte kann der Betreuer zum Studieren empfehlen. Es können auch die Internetquellen, das heißt die elektronischen Fachblätter und Zeitschriften sowie die Materialien zu den Konferenzen sein. So ist es heutzutage ganz normal, Internet für Forschung und Studium zu verwenden.

Wikipedia ist auch eine Quelle, die die meisten Menschen beruflich benutzen. Wenn der Student die Artikel aus dieser Webseite beim Verfassen der Hausarbeit benutzen wollte, sollte er mit dem Betreuer diese Frage zu besprechen. In einigen Universitäten können solche Quellen für Verwendung verboten werden. Wenn man der Betreuer erlaubt die Daten aus Wikipedia zu nehmen, muss man diese Informationen ins Literaturverzeichnis als Internetquelle einzuführen. Außerdem muss der Student das richtig machen, wie zum Beispiel hier gezeigt wird:

Wikipedia (2019): Sprachwissenschaft, [online], https://de.wikipedia.org/wiki/Sprachwissenschaft [3.10.2019]

Wikipedia ist eine Internet-Enzyklopädie. Drin kann man verschiedene Artikel der bekannten Autoren und Wissenschaftler auch finden. Doch die meisten Forscher und Lehrkräfte vertrauen dieser Informationsquelle nicht, weil jeder, wer will, die Texte dort formatieren und korrigieren und die selbst gestellte Texte ohne fachliche Prüfung veröffentlichen darf. Es bedeutet, dass die echten Informationen falsch werden können. Deswegen ist es besser die anderen Internet-Nachschlagewerke und Literaturquellen zu finden. Diese sollten geprüft sein, um die Zitate aus diesen Quellen nachprüfbar und nachziehbar zu machen.

Wer eine perfekte Hausarbeit schreiben wollte, sucht nach den prominenten Informationsquellen. Um diese zu finden, darf man den Betreuer um die Hilfe bitten. Wenn nein, dann kann hier nur der Schreibservice helfen. Die professionellen Schreiber unserer Ghostwriter-Agentur bieten den allseitigen Service in der Sphäre des akademischen Schreibens. Sie können schreiben und machen es gern. Deswegen sind sie immer bereit, die jungen Schreiber, die Studenten zu unterstützen. Unsere Auftragsschreiber kommen mit Erstellung und Lektorat der Texte sowie Gestaltung des Zitierens und Formatieren zurecht.

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