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Die Stresssituationen erscheinen im Leben jedes modernen Menschen. Vielleicht kann sich niemand dagegen versichern. Aber es ist gemeint, dass die Studenten nicht so oft Stress erleben. Sie können lang schlafen und viel Zeit in Cafés und Nachtclubs verbringen. In der Tat ist es ein umgekehrt. Viele jungen Leute haben keine Freizeit, da Sie gezwungen sind, nicht nur zu studieren, sondern auch zu arbeiten und das Geld für Wohnung sowie für Studium zu verdienen.

Die Studierenden streben nach Selbstentwicklung und erfolgreicher Beherrschung der fachlichen Kenntnisse, was mit zahlreichen Schwierigkeiten verknüpft ist. Viele von ihnen haben Nebenjob und Probleme mit Privatleben oder in der Familie.

Um den Stress bewältigen zu können, sollte man zuerst die Ursachen solcher Zustände bestimmen und die effektiven Maßnahmen dagegen finden.

Gründe der studentischen Stresssituationen

Wenn man einen Studenten fragt, warum er traurig ist, erwähnt er den Zeitmangel. Er eilt sich, alle Aufgaben zu erfüllen und die damit verbundenen Probleme zu lösen. Er kann nur einige Stunden pro Tag schlafen. In solchem Regime kann sich der junge Organismus sehr schlecht erholen.

Jeder Monat ist mit Vorlesungen und Praxis vollgepackt und die Freizeit kommt nicht oft. Obendrein muss der Studierende seine seltene Freizeit dem Verfassen der schriftlichen Arbeiten und Klausuren widmen. Dabei entsteht eine Frage: Wie kann er noch Zeit und Mühe für Sozialisierung und Hobbys finden? An Abenden und in der Nacht. Leider hat man oft schon keine Energie dafür.

All dies führt die Studenten zur Missstimmung. Als Resultat erlebt er dabei Stress. Zu den wichtigsten Stressfaktoren gehören die folgenden Aspekte des Studentenlebens:

  • falsches Zeitmanagement;
  • riesige Belastungen im Studium;
  • Gesundheitsprobleme;
  • Abwesenheit der Studienkompetenzen;
  • komplizierte Studienmaterialien;
  • Probleme mit Familie und Kommilitonen;
  • keine Freizeit;
  • Schlafmangel;
  • übertriebene Anforderungen an sich selbst;
  • zu hohe Elternerwartungen;
  • Unterschätzen der Studienschwierigkeit.

Am Anfang des Studiums versteht der Student, dass er mehr Aufgaben als in der Schule erfüllen muss. Nicht alle jungen Leute können sich daran gewöhnen, dass sie solche Menge der Informationen selbstständig bearbeiten und lernen müssen. Sie können dieses Problem nicht lösen und das Selbstwertgefühl wird am Boden. Deswegen bei dualem Studium sind Stresse eine häufige Erscheinung.

Nicht alle Studierenden können diesen Studienweg ohne zusätzliche Unterstützung durchgehen.

Depression und schlechte Studienleistungen: Stress-Auswirkung beim Studium

Das sind die offensichtlichen Indikatoren des Stresses – Depressionszustände, Verschlechterung der Leistungen und Entwicklung der Übermüdung. Der Student kann nicht als eine Robot leben und arbeiten. Deswegen zeigt sein Organismus, dass er zu müde ist. Sehr häufig erscheinen sich die Krankheiten und andere Stress-Auswirkungen:

  • fehlende Motivation zum Studium;
  • Schlaflosigkeit;
  • schlechte Konzentration auf Informationen und Studienprozess;
  • hysterische Anfälle;
  • Abgespanntheit;
  • Unvermögen, die Studienmaterialien im Gedächtnis zu behalten;
  • Konflikte mit Freunden und Familienmitgliedern.

Leider kann der Student die Motivation zum Studium wegen Stresses verlieren. Und es wird klar, da die Motivation eine Grundlage jeder Tätigkeit ist. Nicht selten wechseln die Studenten die Fachrichtung im Studium dabei.

Die Leistungen verschlechtern sich beim Studium durch Stress und Depression auch stark. Man hat keine Laune, um kreativ zu sein und die interessanten Ideen zu akkumulieren sowie die fachlichen Informationen wahrzunehmen. Die Kenntnisse und die Kompetenzen werden dabei nicht beherrscht. Als Resultat werden die Studienleistungen auf niedrigem Niveau.

Die Depressionen provozieren sehr oft die Konflikte zwischen Studenten und ihren Bekannten, was das soziale Leben nur negativ beeinflussen kann. Dabei verliert der Student die Unterstützung der Verwandten oder Kommilitonen.

Es gibt noch eine Meinung zum Stress und seinem Einfluss auf die Studenten. Kann man vermuten, dass Stress positiv sein kann? Bei komplizierten Situationen im Leben und im Studium kann der Student eigene Kräfte sammeln und die bestmöglichen Entscheidungen treffen. Damit hilft ein Stresshormon „Adrenalin“. Der Student wird zielstrebig und leistungsbereit. Vielleicht kann man hier über die uralten Instinkte des Menschen sprechen, deren Wirkung vor großer Gefahr verstärkt wird.

Stressprävention und -reduktion

Die Psychologen sind der Meinung, dass es möglich ist, den Stress zu bewältigen. Da Stress zu den tiefen Depressionen führen können, versuchen die Studierenden diese unbedingt zu überwinden. Man kann die folgenden Stress-Bewältigen-Tipps verwenden:

  • gesunder Schlaf und gesundes Essen;
  • richtiges Zeitmanagement;
  • keine Einnahme der chemischen Stoffe;
  • festes Verfolgen der Studienplanung;
  • korrekte Wahl der Lebensprioritäten;
  • physische Trainings;
  • Unterteilen der Erfüllung aller Aufgaben nach kleinen Etappen;
  • rechtzeitige Suche nach psychologischer und akademischer Unterstützung;
  • regelmäßige Erholung mit Freunden und Verwandten;
  • angenehme Reisen;
  • Glauben an sich selbst;
  • Beschäftigung mit Hobbys;
  • Musikhören;
  • frische Luft und Bummeln;
  • Sport;
  • optimistisches Wahrnehmen des Lebens.

Abhängig von dem Charakter und eigenen Bedürfnissen kann man seine „Arzneien“ und Mittel gegen Stress entdecken. Der Student kann zum Beispiel ins Kino gehen oder ein Buch lesen. Anders gesagt sollte man sich auf andere Aktivitäten, die nur Spaß bringen, umstellen.

Es ist dringend empfohlen, alle Stresssituationen mit den Freunden oder mit Psychologen zu besprechen. Man sollte sich nicht erlauben, in den Stresszustand tief zu tauchen.